KPML ehrt Liebknecht und Luxemburg

Eine Delegation aus der Nordstadt reiste am ersten Januar Wochenende 2005 nach Berlin um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu gedenken.
Der Aufenthalt wurde ebenfalls genutzt um in Kontakt mit verschieden Organisationen zu treten und Kontakte zu knüpfen.

Bereits am Abend vor der legendären Liebknecht/Luxemburg Demonstration waren die Reisenden auf einer Karaoke Party zu Gast und konnten hier ihr Können unter Beweis stellen. Zufällig anwesende RedLinden Kader schauten dumm aus der Wäsche.
Auf der nächtlichen Rückfahrt zu der Unterkunft in Berlin wurden die Nordstädter in der Bahn von Unbekannten auf ihren gelungenen Auftritt angesprochen. Die unbekannten Berliner drückten dabei ihre Sympathie für die Nordstadt aus. Ausschlaggebend hierfür waren Stichworte wie „Sprengel“ oder „Heisenstraße“.

Auf der Demonstration sahen wir die geschlossenen Reihen des Roten Oktobers, einer Organisation mit der KPML in freundschaftlichen Kontakt steht.
Die Delegation reihte sich pflichtbewußt hinter dem Block unserer türkisch-nordkurdischen Bruderorganisation MLKP (Mit Linden Keine Party) ein.

An der Gedenkstätte der SozialistInnen angekommen wurde der ermordeten RevolutionärInnen gedacht.

Nach dem gelungenen Wochenende wurde auf der Rückfahrt noch ein Zwischenstop auf der Oberbaumbrücke gemacht. An diesem historisch wichtigen Ort findet jedes Jahr die Obstschlacht zwischen Kreuzberg und Friedrichshain statt.

M.
Teilnehmer der KPML Delegation und Mitglied ALA/RM

P.S.: Einige Wochen nach der Fahrt nach Berlin wurde ein Teilnehmer in der Glocksee von einem Fremden nochmals auf den erfolgreichen Auftritt bei der Karaoke Party angesprochen.